„Dinge ausdrücken, die nicht gesehen werden wie man sie kennt, sondern wie sie sind, wenn man sie sieht ohne sich zu erinnern, dass man sie schon einmal betrachtet hat.“ Dieser Satz von Gertrude Stein könnte eine erste Annäherung sein an die Arbeiten von Ursula Krämer. Eine erste Annäherung, denn die Sprache Krämers ist die Malerei und so können Worte ihre Werke stets nur umkreisen. Gegen die Überfülle der Welt und die permanente visuelle Überfrachtung setzt Ursula Krämer Konzentration und Separation. Sie wählt einen Gegenstand, eine…„Zur Ausstellung „Im Flachland täuscht man sich gerne über die Entfernungen“ Schloss Landestrost, Neustadt am Rbg, 9.9. – 22.10.2017 , Mareike Pöhling, Hannover“ weiterlesen

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